Achtsam unterwegs: Präsenz statt Perfektion
Sieh fünf Dinge, berühre vier, höre drei, rieche zwei, schmecke eins. Diese einfache Übung hat mir am trubeligen Bahnhof von Tokio geholfen, die Überforderung abzulegen und im Moment zu landen. Probiere sie aus und erzähle, in welcher Situation sie dir nützte.
Achtsam unterwegs: Präsenz statt Perfektion
Der Feed will Tempo, dein Nervensystem braucht Pausen. Statt Checklisten-Marathon gönnte ich mir in Rom einen einzigen langen Cappuccino mit Blick auf Passanten. Weniger Programmpunkte, mehr Tiefe. Abonniere, wenn du mehr über sanftes Reisen erfahren möchtest.
Achtsam unterwegs: Präsenz statt Perfektion
Schreibe nicht nur Orte auf, sondern Stimmungen, Gerüche, Farben. In Marrakesch notierte ich Gewürzduft und Schatten im Innenhof. Später half mir das, Erinnerungen fühlbar zu machen. Welche Nuance deines letzten Trips willst du heute festhalten?