Der Atem als Reise-Kompass
Atme vier Zählzeiten ein, halte vier, atme vier aus, halte vier – vier ruhige Ecken wie an einem Fensterplatz. Spüre dabei deine Fußsohlen und verlängere die Ausatmung leicht. Vor einem knappen Anschlussflug brachte mich diese Übung spürbar herunter. Probier sie heute aus und erzähle uns, wie sich dein Körper danach anfühlt.
Der Atem als Reise-Kompass
Eine Minute reicht: Augen weich, Geräusche als Wellen, Kontaktflächen wahrnehmen, Schultern sinken lassen. Diese Mikro-Pausen auf einer windigen Fährüberfahrt machten den Unterschied zwischen Rastlosigkeit und ruhiger Präsenz. Stell dir einen sanften Timer, übe beim Warten, und teile deine liebste Alltagssituation für diese Mini-Meditation.